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Archive for Februar 2013

11 Fakten

Hallo Ihr Lieben,

ich habe gerade auf dem Blog von Sonnenschein einen sehr schönen Beitrag gelesen, den ich hier gerne fortführen möchte.

Es geht um 11 Fakten über mich und 11 Fragen die ich weiterreiche. Hier sind die Regeln:

  • Schreibe 11 Dinge über Dich
  • Beantworte 11 Fragen, die Dir der Tagger gestellt hat
  • Denke Dir selbst 11 Fragen aus
  • Stelle diese 11 Fragen, 11 Bloggern, die weniger als 200 Follower haben
  • Erzähle es den Bloggern.
  • Zurücktaggen ist nicht erlaubt.

Also fange ich mal mit den 11 Fakten über mich an:

  1. Ich liebe die Nordsee mehr als die Ostsee
  2. Wenn der erste Schnee fällt gehe ich für mein Leben gerne raus und im Schnee spazieren. Egal zu welcher Uhrzeit
  3. Ich liebe Gewitter mit Regen und kuschel mich dann gerne in mein Bett und lausche den Naturgewalten
  4. Ich bin ein Sandwich-Kind, sprich ich habe eine ältere Schwester und einen jüngeren Bruder
  5. Ich liebe Kaffeehaus-Musik wie z.B. Jazz-Piano
  6. Bücher sind meine Droge und bescheren mir schlaflose Nächte
  7. Für Pasta tue ich (fast) alles, erst Recht mit der Tomatensoße von Mr. M.
  8. Ich höre beim kochen und backen gerne ‚“Die drei Fragezeichen“
  9. Ich mag keine Innereien
  10. Ich habe zu viele Schuhe und Taschen, falls das überhaupt geht
  11. Manchmal bin ich echt tolpatschig und laufe überall gegen

Und hier nun die 11 Fragen von Sonnenschein:

Bist du ein Tag – oder Nachtmensch?

Ein Tagmensch, ganze eindeutig. Aber der Tag muss mit einer Tasse Kaffee starten. 🙂

Magst du deine allerste erste Erinnerung als Kind verraten?

Als ich mir zu meinem dritten Geburtstag ein Meerschweinchen aussuchen durfte. Es war braun-weiß und wurde Peter getauft.

24 Stunden schenke ich dir unter der Vorraussetzung, dass du etwas machst, was du sonst niemals machen würdest. Was wäre es?

Hmm, die Frage ist echt gut. Vielleicht einen Fallschirmspung, wobei ich nicht weiß ob ich doch eine Schißbuchse wäre.

Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?

Das variierte immer wieder, mal war es Mathe, dann Französisch und Englisch.

Wenn die WM, die Olympiade oder andere Großsportveranstaltungen laufen, schaust du sie dir dann im TV an?

Nein, es gibt nur eine Ausnahme. Bei der EM oder WM, wenn Deutschland spielt.

Was war die erste LP, die du dir gekauft hast?

Oh Gott, wenn ich mich richtig erinnere war es eine Schallplatte von Ronny’s Popshow

Gibt es etwas, was du unbedingt noch lernen willst?

Einparken 😉

Welche Angewohnheit magst du an dir besonders?

Meine Gelassenheit

Hast du die Führerscheinprüfung gleich beim ersten Mal bestanden?

Ja, obwohl ich rückwärts den Berg hoch einparken musste. Ein dickes Danke-Schön noch mal an meinem Fahrlehrer.

Welches ist dein Lieblingswitz?

Da gibt es keinen, das ist situationsabhängig.

Und welches dein Lieblingsgemälde?

Puh, da gibt es auch kein direktes. Es sind eher die Fotos von Mr. M, welche wir aufhängen oder Bilder von kleineren Künstlern, welche wir im Urlaub entdecken.

Und diese 11 Fragen reiche ich weiter:

  1. Für welches Gericht kann man Dich nachts wecken ?
  2. Was magst Du überhaupt nicht?
  3. Wie heißt dein momentanes Lieblingslied?
  4. Stadt oder Land?
  5. süßes oder deftiges Essen?
  6. Kochst oder backst Du lieber?
  7. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
  8. Bist Du sportlich oder ein Couchpotatoe?
  9. Deine Einrichtung, ist die modern oder eher rustikal?
  10. Hast Du Haustiere
  11. Welche ist deine Lieblingsjahreszeit?

Weiterreichen möchte ich die Fragen an :

Tina von Tina’s Sticheleien

Steph von Mini Matriarchin

Mellimille

Froilein Pink von Küchenvergnügen

Juju von 45lebensfroheQuadratmeter

und an Alle, die sich angesprochen fühlen und germe mitmachen möchten!

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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Erinnerungen

Hallo Ihr Lieben,

Erinnerungen, wie bin ich zu diesem Thema gekommen? Ich habe mich die Tage bei PamK zu der neuen Tauschrunde angemeldet und das Thema ist dieses Mal „Kindheitserinnerungen“.  Da fielen mir sofort ganz viele Sachen ein, wie z.B. die Sommer in denen wir im Freibad Schleckmuscheln am Kiosk kauften und die Kirschen direkt vom Baum gegessen haben.

 

Wer von Euch kennt sie denn noch, die Schleckmuscheln ? Oder Bum Bum Eis mit dem Kaugummi-Stiel und Balla-Balla Eis mit der Kaugummikugel?

Oder wenn wir nach dem Schlitten fahren bei Oma im Wohnzimmer saßen und die eiskalten Füße an die Heizung hielten. Und Oma machte uns den weltbesten heißen Kakao. ♥

Man sammelt im Laufe der Zeit ja ziemlich viele Erinnerungen und es kommen immer wieder neue hinzu. Mein Bruder ist zur Zeit in Kambodscha und schwitzt bei 35 Grad im Schatten ( grummel, nein ich bin nicht neidisch 😉 ). Damit er sich daran erinnert, was er zur Zeit hier in Deutschland verpasst, habe ich ein paar Bilder für Ihn gemacht.

Winterdreams1

 

Winterdreams2

 

Navi

Aber zum Glück habe ich vorhin, als ich den Biomüll rausbrachte die ersten Frühlingsboten entdeckt. Als Kind habe ich immer nach den Schneeglöckchen Ausschau gehalten, sie waren und sind für mich die ersten Frühlingsanzeichen. 🙂

Seufz, ich liebe diese kleinen zarten weißen Blüten, die sich mühsam durch den letzten Schnee kämpfen.

Schneeglöckchen

Aber auch die anderen Frühblüher sind nicht zu verachten.

Frühblüher

Frühblüher2

Und  wo wir schon bei den Erinnerungen sind, musste ich auch gleich ein ganz wundervolles Rezept hervorholen und nachbacken. Wir waren vor ein paar Jahren in Irland und haben auf dem Ring of Kerry einen ganz kleinen süßen Laden für Töpferwaren aus der Region entdeckt. Das Besitzerehepaar hatte in dem Laden ein kleines Cafe und dort haben wir die weltbesten Scones gegessen. Und sofort den ganzen Tagesvorrat aufgekauft. 🙂

Dieses Ehepaar war wirklich total lieb und nett, Sie haben uns das dort gekaufte blaue Töpfergeschirr super sorgfältig für den Heimflug eingepackt und ich konnte der Hausdame ihr altes Familienrezept für die Scones abschwatzen.

Zutaten:

500g Mehl

6 oz Margarine oder Butter

1 Tl Salz

2 Tl Backpulver

2 oz Zucker

1-2 oz Früchte ( traditionell Rosinen, aber man kann die Früchte auch weglassen und Plain Scones machen. Mr. M mag z.B. keine Rosinen. Oder Ihr nehmt Schokotropfen, oder… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt)

1/2 Pint Milch (0,284 Liter)

  1. Aus den Zutaten einen Teig kneten.
  2. Den Teig 30 min. ruhen lassen und währenddessen den Backofen auf 190 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.
  3. Den Teig erneut kneten. Entweder dick ausrollen und mit einem Glas die Scones ausstechen oder mit der Hand kleine Brötchen formen. Auf das Blech mit Backpapier legen.
  4. Ca. 25-30 min. backen bis sie schön braun sind.

Dann schmecken lassen, am Besten mit einer Tasse heiße Trinkschokolade (z.B. von Cadbury) und dazu gibt es Erdbeermarmelade und Sahne oder Clotted Cream.

Irland

Irland2

Genießt den Tag und habt eine wundervolle Zeit!

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

 

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Hallo Ihr Lieben,

gestern früh bin ich aufgewacht und mein erster Gedanke war, ich muss heute etwas backen. Gesagt, getan. Nur was macht man, wenn man zig Ideen im Kopf hat aber immer eine Zutat fehtl? Entweder schmeißt man sich in den Friesennerz und trotzt dem Wetter oder aber man liest stundenlang Backbücher uns sucht sich ein Rezept aus mit entsprechend vorhandenen Zutaten.

Da ich nicht zu den Friesennerz-Trägerinnen gehöre, grübel, ich glaube ich habe hier im Rhein-Main-Gebiet seit Jahren keinen Friesennnerz gesehen, musste die zweite Variante herhalten. 🙂

Also saß ich gestern früh hier und habe meine diversen Backbücher und Rezeptsammlungen gewälzt. Und dabei zig Rezptideen für die nächsten Wochen gesammelt.

Aber dazu später mehr. 😉

Ich habe dann ein Rezept gefunden, welches ich vor Jahren einer Arbeitskollegin abgeluchst hatte. Sie hatte damals kleine Amerikaner zu einer Grillparty mitgebracht.

Hmm, so kleine noch warme Amerikaner zum Frühstück, das klang lecker. Da Mr. M. noch geschlafen hat, habe ich mich sofort ans Werk gemacht und uns einen Samstags-Soulfood-grauen Februar-Brunch zubereitet.

Dazu gab es Kaffee, Tee, frische Brötchen (noch ofenwarm, da ich ja keinen Friesennerz besitze 🙂 ), frischen Obstsalat, Marmelade, Honig, Nutella und Wurst & Käse.Und nicht zu vergessen, die kleinen sündhaft leckeren Amerikaner.

Das ganze haben wir dann vor dem prasselnden Kaminfeuer genossen.

Bild

Und hier nun für Euch zum Nachbacken das Rezept:

Zutaten für ca. 20 Stück:

100g weiche Butter

100g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier

1 P. Vanillepuddingpulver

3 Eßl. Milch

250g Mehl

3 gestr. Tl.Backpulver

100g Puderzucker

3 Eßl. Wasser oder weißen Rum

Zubereitung:

  1. Die Butter schaumig rühren. Den Zucker, den Vanillezucker, das Salz und nach und nach die Eier unterrühren.Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Das Puddingpulver mit der Milch anrühren und kräftig unter die Schaummasse schlagen. Das Mehl und das Backpulver mischen und nach und nach zufügen. Der Teig wird sehr fest.
  3. Den Teig mit zwei nassen Eßlöffeln in etwa 5cm großen Klecksen auf das Backpapier setzen und etwas Abstand dazwischen lassen.Bild
  4. Das Blech auf der mittleren Leiste in den Ofen schieben und den Teig ca. 15-20 min. backen.Bild
  5. Die Amerikaner abkühlen lassen und währenddessen aus dem Puderzucker und dem Wasser einen Guß anrühren. Die flache Seite der Amerikaner damit bestreichen.
  6. Schmecken lassen ! 🙂 Meine sind etwas dick geworden, nächstes Mal werde ich den Teig etwas platt drücken. Aber das hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.Bild

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag und hoffentlich scheint nächste Woche die Sonne mal wieder!

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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Veränderungen

Hallo Ihr Lieben,

dies ist bei uns das Jahr der Veränderungen. Wie Ihr sicherlich gemerkt habt, war hier einige Zeit Ruhe. Aber wie schreibt man einen Blog über leckeres Essen und die schönen Dinge des Lebens, wenn man 3 Monate lang müde ist und es einem schlecht ist? Und das andauernd, ohne Unterbrechung? Die geneigte Lerserin weiß wahrscheinlich, was Sache ist. Ja, Mr. M und ich sind ab dem Sommer zu Dritt. Dann werden hier irgendwann die Babybrei-Rezepte geposted. 😉

Aber da es mir jetzt so langsam wieder besser geht, und sich auch der Appetit zurückmeldet, kommt hier jetzt der erste Post des Jahres 2013.

Ich hoffe Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und lasst Euch von diesem Schmuddelwetter nicht unterkriegen? Heute stand in der Zeitung, das wir hier in Darmstadt im Januar nur 42 min. Sonne pro Tag hatten. Das ist echt deprimierend, deswegen kommt hier ganz schnell ein Bild des Frühlings-Blumenstrausses auf unserem Eßzimmertisch.

Bild

Gebacken habe ich neulich auch schon wieder, da Mr. M Geburtstag hatte. Es gab leckere Heidelbeermuffins.

Hier das Rezept für Euch:

Zutaten für 12 Muffins:

270g Mehl (ich nehme immer Dinkelmehl, das 630)

2 TL Backpulver

1/2 TL Natron

2 große Eier, verquirlt

300g saure Sahne oder Schmand

70g brauner Zucker

80g Butter, zerlassen

1 Glas Heidelbeeren, abgetropft

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Keine Umluft, dann gehen die Muffins nicht so schön auf! Eine Backform für 12 Muffins mit Papierförmchen auskleiden. Währenddessen die Butter auf dem Herd schmelzen und abkühlen lassen.
  2. Mehl, Backpulver und Natron in eine große Schüssel sieben.
  3. Eier, saure Sahne, Zucker und die zerlassene Butter in einer zweiten Schüssel sorgfältig verrühren (ich mache das immer mit einer Gabel). Diese Mischung zu den Trockenzutaten geben und zu einem groben Teig verarbeiten. Vorsichtig die Heidelbeeren unterheben. Auch das mache ich immer mit einer Gabel, da der Handmixer den Teig zu sehr verrührt und dann ein Rührteig entsteht. Dann gehen die Muffins nicht auf, den Trick hat mir eine Amerikanerin verraten. 🙂
  4. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und ca. 20 min in der Mitte des Ofens backen lassen. Dann herausnehmen, etwas abkühlen lassen und genießen.

Hier eine kleine Demonstration des Ergebnisses:

Bild

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag !

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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