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Archive for April 2013

Pasta, Pasta mi amore

Für Pasta tue ich fast alles, Ihr könnt mich nachts sogar wecken und ich bin nicht böse wenn Ihr mir dabei einen Teller Pasta kredenzt. 🙂

Heute möchte ich Euch ein schnelles und wie ich finde recht außergewöhnliches Rezept meiner Tante Andrea zeigen.

Da ich nicht weiß, wo Sie dieses Rezept her hat, heißen diese Spaghetti bei mir auch nur Andrea’s Nudeln. Das Rezept ist für 4 Personen ausgelegt und ist wirklich schnell zubereitet. Ich habe z.B. immer Paprika in Stücke geschnitten eingefroren, sodass sich diese Pasta auch für spontane Gäste gut eignet. 🙂

Zutaten:

500 g Putenfleisch geschnetzelt (ich nehme immer Putenbrust, gerne auch mal TK)

3 Paprika in Stücke geschnitten (die Menge kann natürlich je nach Gusto variiert werden)

1 Zwiebel fein gehackt

1 Koblauchzehe fein gehackt (komisch, bei mir werden es immer 2-3 Zehen 😉 )

1 Eßl Balsamico Essig

3 Eßl. Olivenöl und etwas Öl zum anbraten

5 Eßl. Sojasauce

Salz, Pfeffer und Paprikapulver

500 g Spaghetti

  1. Die Spaghetti wie gewohnt in Salzwasser kochen.
  2. Währenddessen die Paprikawürfel, die Zwiebel, den Knoblauch und das Putenfleisch in etwas Öl andünsten bis alles gar ist.
  3. In einer kleinen Schüssel den Balsamico-Essig, das Öl und die Sojasauce verrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Spart nicht am Paprikapulver, sonst schmecken die Nudeln zu lasch. Die Soße zu dem Gemüse in die Pfanne geben und kurz heiß werden lassen.
  4. Die Spaghetti abgießen, zurück in den Topf geben. Dann die Soße unterheben und das ganze kurz durchziehen lassen. Wer möchte kann jetzt noch schnell ein paar Erdnüsse anrösten und darüber geben. Da ich dieses Gericht noch nie mit den Erdnüssen gemacht habe, kann ich Euch nur leider nicht sagen, wie es dann schmeckt.

Eh voila, das Ergebnis:

Andrea's Nudeln

Andrea's Nudeln2

Nicht wundern, ich nehme immer Dinkel-Vollkorn-Spaghetti, daher sind die Nudeln so braun. 😉

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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Ostern in Paris

Die Stadt der Liebe und der Gourmets. Wer möchte dort nicht gerne mal hin ? Mr. M. hat mir bzw. uns zu Ostern eine Reise nach Paris geschenkt und somit ging es Karfreitag in aller Herrgottsfrüh (4.30 Uhr ging unsere Bahn nach FFM) los. Gegen 11 Uhr waren wir in unserem Hotel direkt im Quartier Latin nahe Notre Dame und der Sorbonne, sowie dem Pantheon.

Ich war im Gegensatz zu Mr. M. noch nie vorher in Paris gewesen und war einfach nur überwältigt. 🙂

Wo faneg ich am Besten an ? Die ganzen kleinen schnuckeligen Läden, Boulangerien und Straßencafes haben sofort mein Herz erobert.♥ *seufz*

Paris1

Paris6

Unsere Lieblingsboulangerie wurde dann sehr schnell die von Eric Kayser, direkt bei uns in der Rue Monge. Jeden Morgen haben wir uns dort unser Frühstück geholt. Ach, könnte es Eric Kayser doch auch hier geben. 😉

Gestärkt haben wir Paris dann mit diversen Reiseführern zu Fuß erkundet und uns jeden Tag eine Route rausgesucht. Es gibt spezielle Reiseführer für Spaziergänge durch Paris.

Und natürlich kamen auch die Cafes nicht zu kurz.

Paris4

Bei einem unserer Rundgänge habe ich einen Buchladen entdeckt, der mein kleines Herz ganz doll pochen ließ. Am Liebsten hätte ich Luftsprünge vollführt, aber leider war der Buchladen geschlossen. Und nein, ich rede ich hier nicht von Shakespeare and Company, wo man übrigens immer anstehen muss.

Sondern von einem ganz tollen Buchladen, nur für Kochbücher ! Jaha, nur für Kochbücher, ich betone das gerne noch mal. 🙂

Paris2

Paris3

Hier seht Ihr ein Kochbuch, in dem es nur Rezepte aus Hollywood-Filmen gibt. Ach, wie gerne wäre ich dort reingegangen.  Aber Mr. M. und meine Visakarte waren garnicht so traurig, dass der Laden geschlossen hatte. 😉

Zum Glück wartete zu Hause ja mein Amazon-Paket mit meinem kleinen Ostergeschenk auf mich:

Martha StewartWelches auch nicht zu verachten ist, aber dazu demnächst mehr.

Ich verabschiede mich jetzt mit einem kleinen Bild der Notre Dame Warteschlange von Euch (ja, in Paris schien Ostern die Sonne) und wünsche Euch allen einen schönen Sonntagabend und einen guten Wochenstart!

Paris5

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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oder ein Rezept aus einem meiner Lieblingskochbücher.

Ich liebe die Koch- und Backbücher von GU, zu einem meiner Lieblingsbücher gehört das Big Basic Cooking. Die Bücher sind immer so gut strukturiert und auch die Bilder finde ich einfach Klasse. Es gibt auch immer Tipps, zur Aufbewahrung, zur Grundausstattung der Küche oder ähnlichem.

Gerade in den kälteren Monaten gibt es daraus einen unserer Lieblingsaufläufe und zwar den Blumenkohlauflauf mit Schinken.

Die Menge ist für 4 Personen zum Sattessen berechnet, wir machen die Menge immer und essen dazu aber kein Fleisch (wobei Schnitzel sehr gut passt). Bei uns gibt es meistens Rösti-Ecken als Beilage oder Eierschnitzel.

Hier nun das Rezept für Euch:

1 großer Blumenkohl oder 1 KG TK-Blumenkohl

Salz

2 El. Butter

2 El. Mehl

200 g gekochter Schinken

200 g Sahne

100 g frisch geriebener Käse (ich nehme immer Emmentaler)

Pfeffer, Salz und Muskatnuss

4 El. Semmelbrösel

Butterflocken zum belegen (die lasse ich grundsätzlich weg)

  1. Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen schneiden. In einem großen Topf Wasser mit Salz zum kochen bringen und den Blumenkohl 3 min. darin vorgaren. Mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen. Die Kochflüssigkeit aufheben! Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Für die Sauce die Butter bei mittlerer Hitze zerlassen und das Mehl gut unterrühren. 1/4 L Blumenkohl-Kochflüssigkeit nach und nach unterrühren. Dabei mit dem Schneebesen gut rühren. Die Hitze reduzieren und die Sauce 10 min. leicht köcheln lassen.
  3. Währenddessen den Schinken in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Blumenkohl in eine Auflaufform geben. Nun die Sauce vom Herd nehmen und die Sahne unterrühren. Den Käse dazugeben und schmelzen lassen. Die Sauce mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss würzen.
  4. Die Sauce über den Blumenkohl giessen und mit Semmelbrösel bestreuen. Im Ofen (Mitte, Umluft 160 Grad) ca. 30 min. backen, bis er goldbraun ist.
  5. Für die Eierschnitzel pro Kopf 2-3 Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Paniermehl unterheben bis eine feste Masse entsteht. Diese dann in einer heißen Pfanne mit etwas Butter von beiden Seiten goldgelb anbraten (dabei leicht plattdrücken, damit ein Fladen entsteht).

Guten Appetitt!

Blumenkohlauflauf

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich meine Kindheitserinnerungen mit Euch teilen, denn dies war das Motto von dem aktuellen PamK Tausch.

Ich fand das Thema ziemlich spannend, denn es gibt so viele schöne Kindheitserinnerungen, die sich aber leider nicht verschicken lassen. Wo z.B. sollte ich im März frische Süßkirschen direkt vom Baum herbekommen? Oder das leckere Nudelsoßen-Rezept meiner Oma, welches Sie mir leider nie verraten hat. Sie sagte immer nur, ich gebe es Dir kurz bevor ich sterbe, aber leider ist Sie nie dazu gekommen.

Auch läßt sich BumBum Eis nur sehr schwer verschicken. 🙂

Alos fiel meine Wahl auf selbstgemachte Sauerkirschmarmelade (damit wenigstens irgendwie Kirschen dabei sind), Mini-Amerikaner und Göttinger Schmandzuckerkuchen. Der ultimative Lieblingskuchen meiner Kindheit, dessen Rezept lange verschollen war.

Dazu habe ich noch eine Knabberhalskette mit Zuckerperlen (weiß Jemand wie diese Dinger wirklich heißen?) und Kribbel-Kaugummi Magic Gum besorgt.

PamK Kind

Pamk Kind1

Verpackt habe ich das ganze dann in einer Tortenform und dann ab damit in das Päckchen.

Pamk Kind2

Hier nun die Rezepte zu meinen Kindheitserinnerungen, wobei ich zu der Marmelade nicht viel sagen kann. Denn ich nehme immer die vorhandenen Früchte, 3:1 Gelierzucker und koche die Marmelade nach Anleitung. Je nach Lust und Laune wandern dann mal Amaretto, eine Vanilleschote oder Karamellsirup mit in den Topf. 🙂 ♥

Das Rezept für die Mini-Amerikaner findet Ihr hier.

Und der Göttinger Schmandzuckerkuchen geht so:

Zutaten:

Für den Teig:

375 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

1/4  TL. Salz

75 g Butter

50 g Zucker

180 ml Milch

1 Ei

1 Päckchen Vanillezucker

Für das Topping:

75 g kalte Butter in kleinen Stückchen

150 g Zucker

250 g Schmand

  1. Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Ich gebe die Zutaten immer in meinen Brotbackautomaten (flüssige Zutaten zuerst) und wähle dann das Teigprogramm.
  2. Den Teig auf einem Backblech ausrollen, mit dem Finger evtl. in Form drücken. Dann die kleinen Butterstückchen auf dem Teig verteilen und den Zucker darüber streuen.
  3. Den Teig erneut für 30-45 min. an einem warmen Ort gehen lassen und währenddessen den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Den Kuchen auf der mittleren Einschubleiste 20-25 min. backen, bis er goldbraun ist. Kurz aus dem Ofen nehmen und den Schmand darauf verteilen (der Schmand schmilzt, aber das ist nicht schlimm).
  5. Den Kuchen für weitere 7-10 min. backen, bis der Schmand durchsichtig wird.
  6. Den Kuchen vor dem Anschneiden mind. 30 min. ruhen lassen, auch wenn es schwer fällt. Sonst zerläuft Euch das Topping (ja, ich spreche hier aus Erfahrung 😉 )

Hier noch schnell ein paar Bilder von dem Päckchen, welches ich von meiner Tauschpartnerin Jenny von Yummydesign bekommen habe.

Vielen lieben Dank dafür, ich habe mich sehr gefreut!

Pamk Kind3Pamk Kind4

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und genießt die Sonne!

Liebe Grüße

eure Sheepcafe

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